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Psychische Gesundheit

Erste Hilfe Internetforum: Beliebt bei psychischen Problemen und Gesundheitsfragen

Geht es um unsere Gesundheit, assoziieren wir in erster Linie mit der körperlichen Konstitution. Es ist uns ein besonderes Bedürfnis, unseren Körper vor Krankheiten, Unfällen und Umwelteinflüssen zu schützen. Im Zuge dessen wird die Seele allerdings oft vergessen. Dabei nimmt die psychische Gesundheit wesentlichen Einfluss auf das gesamte Wohlbefinden. Außerdem ist sie uns dabei behilflich, Enttäuschungen zu verkraften, Schmerzen zu verarbeiten und insgesamt das Leben zu genießen.

Hilfe bei Zwangsstörungen

Um von einer Zwangsstörung sprechen zu können, bedarf es einer eindeutigen Symptomatik. Nicht jeder Kontrollgang oder Handlung stellen sich unmittelbar als Form einer Zwangsstörung heraus. Wird das Leben der Betroffenen signifikant durch sich ständig wiederholende Zwänge beeinflusst, dann sollte professionelle Hilfe in Anspruch genommen werden. Der nachfolgende Artikel befasst sich mit der Hilfe bei Zwangsstörungen.

Unabdingbar bei Bluthochdruck: Den Blutdruck regelmäßig messen

Reden wir davon den Blutdruck zu messen, sind es eigentlich gleich zwei Werte, die wir dabei messen: Den systolischen Blutdruck und den diastolischen Blutdruck. Erster misst den Druck beim Herzschlag, wenn der Muskel sich zusammenzieht und das Blut in die Gefäße leitet. Der zweite Wert erfasst den Druck, wenn der Herzmuskel wieder entspannt. Zu einer der sogenannten Volkskrankheiten gehört heute der Bluthochdruck, der mit einem dauerhaft hohen Druck auf die Innenwände der Gefäße einhergeht.

Nur so können Subliminals richtig wirken!

Über Subliminals scheiden sich die Geister. Während einige Therapeuten nichts von ihrem Einsatz als Therapieform halten, sind andere von ihrem Heilpotenzial überzeugt. Doch unabhängig davon, wie man zu Subliminals steht, sollte man sie kennen, um sich ein Urteil bilden zu können. Neben der Beschreibung des Gegenstandes gehen wir auf die Studienlage sowie ihre Wirksamkeit in therapeutischen Sitzungen ein und beschreiben mögliche Fehler, die eine erfolgreiche Therapie verhindern.

Psychotherapeuten und ihr Beruf: Burnout oder Zufriedenheit? – Teil 2

Zur Untersuchung des Vorkommens des Burnout-Syndroms wurde dessen Ausprägung bei Psychotherapeuten in den USA erhoben (Farber & Heifetz, 1982). Die Hälfte der männlichen und 79,2% der weiblichen Therapeuten werden in dieser Studie unter dem Stichwort Burnout aufgeführt, wobei die privat arbeitenden oder erfahreneren weniger betroffen sind als die in Institutionen arbeitenden oder jüngeren Kollegen.

Psychotherapeuten und ihr Beruf: Burnout oder Zufriedenheit? – Teil 1

Die Zufriedenheit und das emotionale Wohlbefinden von Psychotherapeuten ist für die Qualität deren Arbeit von nicht zu unterschätzender Bedeutung.

Hypnose in der Psychotherapie

Über wenige der aktuellen Psychotherapieansätze ist so viel fantastisches und falsches zugleich im Umlauf, und es gibt auch keine, die sowohl beim Laien und beim Hilfesuchenden als auch beim anbietenden Therapeuten eine solche Faszination erzeugt: Die Hypnose.

Führerscheinverlust und MPU – Krise oder Chance?

Der Konsum von Alkohol oder auch Drogen verleitet leicht zu übermütigem Handeln. So mancher Zecher meint auch nach der 5. Mass Bier, dass er sein Fahrzeug noch sicher steuern kann. Doch gerade darin besteht die besondere Gefahr.

Der Psychotherapeut im Fokus der Psychotherapieforschung

Die Person des Psychotherapeuten als Wirkfaktor (also als im Therapieerfolg maßgeblicher Faktor) der Psychotherapie taucht seit einigen Jahren verstärkt in den Studien der Psychotherapieforschung auf.

Krisenintervention durch lösungsfokussierte Beratung

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war die Wissenschaft durch den Objektivismus der naturwissenschaftlichen Methode gekennzeichnet.

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