StartGesundheitKieferorthopädie und Zahnkorrektur

Kieferorthopädie und Zahnkorrektur

Beim Thema Zähne zuckt so mancher von uns innerlich zusammen und denkt unter Umständen mit wenig guten Erinnerungen an den letzten Zahnartbesuch. Dies hängt damit zusammen, dass in Deutschland nur 99% aller Erwachsenen an Zahnkaries, oder wie diese auch genannt wird an Zahnfäule, leiden. Nur ungefähr 1% aller Erwachsenen in Deutschland sind kariesfrei, haben also was die Erkrankung des Zahnhartgewebes betrifft makellose Zähne. Mehr erfahren im nachfolgenden Artikel „Kieferorthopädie und Zahnkorrektur“.

Beim Thema Zähne zuckt so mancher von uns innerlich zusammen und denkt unter Umständen mit wenig guten Erinnerungen an den letzten Zahnartbesuch. Dies hängt damit zusammen, dass in Deutschland nur 99% aller Erwachsenen an Zahnkaries, oder wie diese auch genannt wird an Zahnfäule, leiden. Nur ungefähr 1% aller Erwachsenen in Deutschland sind kariesfrei, haben also was die Erkrankung des Zahnhartgewebes betrifft makellose Zähne. Mehr erfahren im nachfolgenden Artikel

Zunächst bildet sich beim Menschen, wie bei vielen Säugetieren, ein Milchgebiss. Beim Menschen besteht dieses gewöhnlich aus 20 Zähnen. Nach dem Zahnwechsel haben wir Menschen inklusive der Weisheitszähne insgesamt 32 bleibende Zähne. Aufgeteilt werden diese in vier Gebissbereiche, je zwei in der unteren und oberen Gebisshälfte, den sogenannten Gebissquadranten.

Im Vergleich zu den anderen Zähnen bilden sich die vier Weisheitszähne eines Menschen erst sehr spät und dies auch sehr weit hinten im Kiefer. Hieraus ergeben sich verschiedenartige Probleme. Durch den zeitlichen Versatz zur Entwicklung der anderen Zähne ist oftmals der im Kiefer zur Verfügung stehende Platz bereits durch die zuvor entstehenden Schneidezähne, Eckzähne und Mahlzähne belegt. Dies kann bei der Entstehung der Weisheitszähne dazu führen, dass diese überhaupt nicht oder nur unvollständig durchbrechen können. Die Folge davon können Kieferschmerzen und eitrige Infektionen sein. Oftmals wachsen Weisheitszähne nur im Ober- oder Unterkiefer. Dadurch fehlt diesen dann der gegenüberliegende Zahn im Gegenkiefer. Im Regelfall hat jeder Zahn einen Antagonist, so liegt der Gegenspieler eines Unterkieferzahns im Oberkiefer. Fehlt der Gegenspieler, kann dies zu einer Zahnlockerung, Überbelastung und Kieferschmerzen führen.

Nicht nur bei Kieferschmerzen gezogen werden Weisheitszähne auch deshalb, weil diese aus einem weicheren Zahnmaterial als die übrigen Zähne bestehen. Durch Ihre Position weit hinten am Kieferwinkel stellt zudem die tägliche Zahnreinigung der Weisheitszähne ein großes Problem dar. Da man oftmals diese nur ungenügend erreicht bildet sich besonders schnell Zahnkaries.

Zähne haben generell die Tendenz nach vorne zu wandern, diese Bewegung kann durch Weisheitszähne noch verstärkt werden. Nicht nur dadurch können schiefe Zähne entstehen. Aus schiefen Zähnen schöne Zähne machen ist Aufgabe der Kieferorthopädie. Diese reguliert unter anderem Fehlstellungen der Zähne. Generell ist bei den kieferorthopädischen Therapiemethoden zwischen Geräten die über einen längeren Zeitraum auf die Zähne einwirken und Methoden die mittels chirurgischem Eingriff die Zähne bewegen, zu unterscheiden.

Bei herausnehmbaren und festsitzenden Apparaturen zur Zahnkorrektur gibt es verschiedene Zahnspangen, Zahnklammern und Schienen. Leichte Zahnfehlstellungen lassen sich mit der Aligner-Therapie berichtigen. Die Therapie basiert auf dem tragen einer unauffälligen durchsichtigen Kunststoffschiene welche jederzeit z.B. beim Zähneputzen herausgenommen werden kann. Wie bei herkömmlichen Zahnspangen kann es zu einem leichten Lispeln kommen. Je nach notwendiger kieferorthopädischer Behandlung kommen herausnehmbare und feste Retainer, Zahnstabilisatoren, zum Einsatz. Eine weitere herausnehmbare Variante ist der Aktivator. Diese Zahnspange für Ober- und Unterkiefer besteht aus einem Stück. Um die Backenzähne nach hinten zu verlagern, ist ein sogenannter Headgear erforderlich. Diese umfangreiche an Stirn und Nacken fixierte kieferorthopädische Apparatur überträgt große Kräfte mittels Metallbügel, Kopfkappe und Nackenband auf die Backenzähne.

Herausnehmbare Zahnspangen und Schienen erfordern ein hohes Maß an Disziplin, da sich der Erfolg nur einstellen wird, wenn diese kontinuierlich getragen werden. Von dem Begriff herausnehmbare Variante darf man sich nicht täuschen lassen. Auch bei herausnehmbaren Spangen und Schienen ist in der Regel eine tägliche Tragezeit zwischen 15 und 22 Stunden, je nach Apparatur notwendig. Um ein entsprechendes Ergebnis zu erreichen ist also das aktive Mitwirken des Patienten notwendig. Bei unregelmäßigem tragen der jeweiligen Apparatur besteht die Gefahr, das  Behandlungsziel nicht oder nur mit einer starken Verzögerung zu erreichen. Eine Verlängerung der angesetzten Therapiedauer wäre die Folge.

Zu den festsitzenden Apparaturen gehören Brackets, sogenannte Zahnklammern welche mit der Oberfläche des Zahns verklebt werden. Besonders bei festen Spangen ist auf eine sehr ausführliche und gründliche Zahnreinigung zu achten. Generell können alle zur Zahnkorrektur eingesetzten Apparaturen auch zu einer gewissen allergischen Reaktion, hervorgerufen durch bestimmte Materialien, führen. Prinzipiell ist jeder chirurgische Eingriff nicht frei von möglichen Risiken und Komplikationen. Besonders interessante Informationen bietet das Portal KAYARA zum Thema Zahnkorrektur.

Zunächst bildet sich beim Menschen, wie bei vielen Säugetieren, ein Milchgebiss. Beim Menschen besteht dieses gewöhnlich aus 20 Zähnen. Nach dem Zahnwechsel haben wir Menschen inklusive der Weisheitszähne insgesamt 32 bleibende Zähne. Aufgeteilt werden diese in vier Gebissbereiche, je zwei in der unteren und oberen Gebisshälfte, den sogenannten Gebissquadranten.

Im Vergleich zu den anderen Zähnen bilden sich die vier Weisheitszähne eines Menschen erst sehr spät und dies auch sehr weit hinten im Kiefer. Hieraus ergeben sich verschiedenartige Probleme. Durch den zeitlichen Versatz zur Entwicklung der anderen Zähne ist oftmals der im Kiefer zur Verfügung stehende Platz bereits durch die zuvor entstehenden Schneidezähne, Eckzähne und Mahlzähne belegt. Dies kann bei der Entstehung der Weisheitszähne dazu führen, dass diese überhaupt nicht oder nur unvollständig durchbrechen können. Die Folge davon können Kieferschmerzen und eitrige Infektionen sein. Oftmals wachsen Weisheitszähne nur im Ober- oder Unterkiefer. Dadurch fehlt diesen dann der gegenüberliegende Zahn im Gegenkiefer. Im Regelfall hat jeder Zahn einen Antagonist, so liegt der Gegenspieler eines Unterkieferzahns im Oberkiefer. Fehlt der Gegenspieler, kann dies zu einer Zahnlockerung, Überbelastung und Kieferschmerzen führen.

Nicht nur bei Kieferschmerzen gezogen werden Weisheitszähne auch deshalb, weil diese aus einem weicheren Zahnmaterial als die übrigen Zähne bestehen. Durch Ihre Position weit hinten am Kieferwinkel stellt zudem die tägliche Zahnreinigung der Weisheitszähne ein großes Problem dar. Da man oftmals diese nur ungenügend erreicht bildet sich besonders schnell Zahnkaries.

Zähne haben generell die Tendenz nach vorne zu wandern, diese Bewegung kann durch Weisheitszähne noch verstärkt werden. Nicht nur dadurch können schiefe Zähne entstehen. Aus schiefen Zähnen schöne Zähne machen ist Aufgabe der Kieferorthopädie. Diese reguliert unter anderem Fehlstellungen der Zähne. Generell ist bei den kieferorthopädischen Therapiemethoden zwischen Geräten die über einen längeren Zeitraum auf die Zähne einwirken und Methoden die mittels chirurgischem Eingriff die Zähne bewegen, zu unterscheiden.

Bei herausnehmbaren und festsitzenden Apparaturen zur Zahnkorrektur gibt es verschiedene Zahnspangen, Zahnklammern und Schienen. Leichte Zahnfehlstellungen lassen sich mit der Aligner-Therapie berichtigen. Die Therapie basiert auf dem tragen einer unauffälligen durchsichtigen Kunststoffschiene welche jederzeit z.B. beim Zähneputzen herausgenommen werden kann. Wie bei herkömmlichen Zahnspangen kann es zu einem leichten Lispeln kommen. Je nach notwendiger kieferorthopädischer Behandlung kommen herausnehmbare und feste Retainer, Zahnstabilisatoren, zum Einsatz. Eine weitere herausnehmbare Variante ist der Aktivator. Diese Zahnspange für Ober- und Unterkiefer besteht aus einem Stück. Um die Backenzähne nach hinten zu verlagern, ist ein sogenannter Headgear erforderlich. Diese umfangreiche an Stirn und Nacken fixierte kieferorthopädische Apparatur überträgt große Kräfte mittels Metallbügel, Kopfkappe und Nackenband auf die Backenzähne.

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