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Was tun bei Harninkontinenz im Erwachsenenalter?

Harninkontinenz (Blasenschwäche) im Erwachsenenalter – ein Thema, das bei den meisten Menschen mit viel Scham behaftet ist. Betroffene leiden dabei unter einem unwillkürlichen Urinverlust, der kaum, bis gar nicht steuerbar ist. Es handelt sich dabei in erster Linie um ein Symptom und nicht um eine Krankheit. Eine aktuelle Studie macht deutlich: Rund 10 Millionen Menschen leiden unter Inkontinenz. Man geht jedoch von einer deutlich höheren Dunkelziffer aus. Die Studie schließt verschiedene Formen von Harn- und Stuhlinkontinenz ein. Fest steht auch, dass die Häufigkeit von Harninkontinenz mit der Zunahme des Alters steigt. Die Ursachen sind dabei vielfältig und reichen von Schädigungen der Nerven in der Blase bis hin zu einem geschwächten Beckenboden.

Formen von Harninkontinenz

Es gibt unterschiedliche Ausprägungen und Formen von Harninkontinenz. Diese können beispielsweise vom jeweiligen Gesundheitszustand eines Menschen abhängig sein. Der Schweregrad der Harninkontinenz wird in folgende Kategorien unterteilt:

  • Leichte Inkontinenz: Bei diesem Schweregrad entleert sich bis zu 100 ml Urin in einem Zeitraum von etwa vier Stunden.
  • Mittlere Inkontinenz: Hierbei entleert sich etwa 200 ml Urin in einem Zeitraum von etwa vier Stunden.
  • Schwere Inkontinenz: Bei der schweren Inkontinenz kommt es zu großen Blasenentleerungen von mehr als 200 ml. Dies findet ebenfalls in einem Zeitraum von etwa vier Stunden statt.
  • Sehr schwere Inkontinenz: Hierbei entleert sich der gesamte Blaseninhalt unkontrolliert und permanent.

Zu den häufigsten Formen von Blaseninkontinenz zählen unter anderem:

  • Belastungsinkontinenz: Bei dieser Form der Blaseninkontinenz entsteht ein unkontrollierter Urinabgang beim Niesen, Lachen oder Husten.
  • Dranginkontinenz: Bei der Dranginktonenz empfinden Betroffene einen plötzlichen sowie starken Harndrang. Auch dann, wenn die Blase nur wenig gefüllt ist.
  • Mischinkontinenz: Hierbei handelt es sich um eine Kombination aus Belastungs- und Dranginkontinenz.
  • Reflexinkontinenz: Bei dieser Form der Blaseninkontinenz entleert sich die Blase spontan und unbemerkt. Dies ist auf Probleme im Nervensystem zurückzuführen.

Hilfe bei Harninkontinenz

Die Ursachen von Harninkontinenz sind vielschichtig, weswegen entsprechende Therapien auf unterschiedliche Behandlungsansätze abzielen. Aus diesem Grund ist der Gang zu einem Urologen bei dem Verdacht einer Harninkontinenz unausweichlich. Nur so ist es möglich, die passende Therapiemöglichkeit zu finden.

Bei der Belastungsinkontinenz wird vor allem auf konservative Therapiemöglichkeiten gesetzt. Hierzu zählen beispielsweise:

  • Beckenbodentraining: Eine gestärkte Beckenbodenmuskulatur hat häufig einen positiven Effekt auf einen unkontrollierten Harndrang. Hierfür kann man die Hilfe eines Physiotherapeuten in Anspruch nehmen, um so die richtigen Übungen zu erlernen.
  • Gewichtsreduktion: Die Reduktion des Körpergewichts kann dazu führen, dass der willkürliche Abgang von Urin reduziert wird. Deshalb wird die Gewichtsreduktion häufig übergewichtigen Betroffenen empfohlen.
  • Hormontherapie: Da eine Harninkontinenz auch die Folge eines Östrogenmangels bei Frauen, die in den Wechseljahren sind, sein kann, werden Betroffene mit östrogenhaltigen Salben oder Östrogenscheidenzäpfchen behandelt.

Da sich der Erfolg von solchen Therapien oftmals erst nach einem längeren Zeitraum einstellt, ist es zu empfehlen, Gummihosen als Inkontinenzschutz zu tragen. Diese bieten einen zuverlässigen Schutz bei Inkontinenz und schaffen Abhilfe im Alltag und während der Nacht.

Neben konservativen Behandlungsmöglichkeiten, gibt es auch die Option, operative Therapien bei einer vorliegenden Harninkontinenz in Anspruch zu nehmen. Eine operative Behandlungsmöglichkeit ist zum Beispiel die Initiierung einer speziellen Substanz in die Harnröhrenwand, um so den Blasenverschluss zu unterstützen. Eine weitere Möglichkeit ist die Durchführung einer sogenannten “Schlingenoperation”, bei der ein dünnes Kunststoffband mit netzartiger Struktur unter die Harnröhre implantiert wird, welches eine korrigierende bzw. stabilisierende Wirkung auf den Beckenbodenbereich hat.

Ob nun konservativ oder operativ: beide Behandlungsansätze sind erfolgversprechend und führen in vielen Fällen zu einer deutlichen Verbesserung der Symptome. Um eine (erneute) Harninkontinenz zu vermeiden, ist es zu empfehlen, regelmäßig Beckenbodenübungen durchzuführen, ausreichend Sport zu machen, Stress zu reduzieren und die Blase durch gezielte Übungen regelmäßig zu trainieren.

NUTZUNG | HAFTUNG

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