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Digitalisierung in den Kinderzimmern

Die Digitalisierung ist aus unserem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Diese ist omnipräsent und in allen Bereichen des Lebens den gesamten Tag anzutreffen. Studien zeigen, dass der Anteil der Smartphone User in der bundesdeutschen Bevölkerung bei fast 90 Prozent liegt. Es gibt nur noch sehr wenige Haushalte in welchen kein Internet unterstützendes Handy vorhanden ist. Daher war es nur eine Frage der Zeit, wann die Digitalisierung in den Kinderzimmern Einzug hält.

Digitalisierung in den Kinderzimmern ist Realität

Die Digitalisierung in den Kinderzimmern schreitet in Form von sogenannten Smart Toys, intelligenten Spielzeugen, in hohem Tempo voran. Diese Spielzeuge verändern das Spielen wie lernen der Kinder.

Mit sprechenden Lernstiften, audiodigitalen Puppen, lernfähigen Kuscheltieren wie intelligenten selbst lernenden Robotern sehen die Kinderzimmer heute anders aus als noch vor wenigen Jahrzehnten. Diese modernen Spielzeuge sind zunehmend WiFi-fähig und können somit eine Verbindung ins Internet herstellen.

Digitalisierung in den Kinderzimmern ist Realität
Digitalisierung in den Kinderzimmern ist Realität

künstlicher Intelligenz beantwortet alle Fragen

Erst über Internetverbindungen zu Großrechnern, auf welchen selbst lernende Software mit sogenannter künstlicher Intelligenz läuft, werden machen Spielzeuge so richtig intelligent und lassen einen in Scheinwelten eintauchen. So kann der seine Umgebung erkennende Teddy, schnell zum geliebten Familienmitglied werden, der so manche Frage mehr beantworten kann als die Eltern.

Unabhängig von möglichen Datenschutzrisiken und Sicherheitslücken bei diesen internetfähigen Spielsachen, gibt es warnende Stimmen welche diese Entwicklung besonders bei Kindern kritisch sehen und von vermehrter Vereinsamung warnen. Anders als Früher, können moderne Spielsachen teilweise richtig kommunizieren, und werden so schnell zu gleichwertigen Spielkameraden.

Entwicklung hinterlässt Spuren

Laut Umfragen gibt es einen starken Abwärtstrend bei Kindern, wenn es um das Lesen von Büchern geht. Dieser Trend ist nicht verwunderlich, führt man sich vor Augen, dass in Deutschland etwa 8 Prozent aller 6 bis 7-jährigen Kinder bereits ein eigenes Smartphone besitzen.

Diese Zahl steigt mit zunehmendem Alter stark an. In der Gruppe der 8 bis 9-jährigen Kinder sind es schon über 27 Prozent und in der Altersgruppe 12 bis 13 Jahre sage und schreibe 73 Prozent, welche ein Smartphone ihr Eigen nennen dürfen. Zudem dürften die Prozentzahlen in den kommenden Jahren weiter steigen.

Wenn der Teddy zum geliebten Familienmitglied wird.
Wenn der Teddy zum geliebten Familienmitglied wird.

Motorische Fähigkeiten

Kinder lernen in den frühen Jahren die notwendigen Grundlagen für die Entwicklung ihrer motorischen Fähigkeiten. Dies geschieht unter anderem durch das Spielen mit Spielzeugen und dem allgemeinen erkunden der Umwelt. Doch genau diese Normalität, die so wichtig für die Entwicklung des Kindes ist, wird zunehmend durch Smart Toys unterdrückt.

Vor allem das zu intensive Fernsehen oder vor dem Computer bzw. Smartphone sitzen in jungen Jahren, kann hinsichtlich der motorischen Fähigkeiten negative Auswirkungen haben. So verschlechtert sich die Bewegungsfähigkeit und beeinträchtigt zusätzlich auch noch die kognitive Entwicklung, bei gleichzeitigem eintreten von Haltungsschäden, die durch das starre sitzen auftreten können.

Diese Rückschritte in der Entwicklung sind später nur schwer auszugleichen und nachzuholen und sollten direkt von Anbeginn verhindert werden. Dies sollte beispielsweise durch eine strikte Begrenzung der Bildschirmzeit erreicht werden. 

Einschränkung und Smartphone Abstinenz

In Zeiten, in denen Fernsehen und mobile Endgeräte zum Alltäglichen gehören, ist es wichtig sich über die Auswirkungen dieser im Klaren zu werden. Ungezügelter Genuss kann in frühen Jahren nicht nur die motorische Entwicklung negativ beeinflussen, sondern kann auch zu kognitiven Schäden führen. Daher ist es umso wichtiger, dass Erwachsene mit gutem Vorbild vorausgehen und sich bei der Verwendung der digitalen Alltagsbegleiter öfters in Abstinenz üben.

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