Chinesische Medizin

Überall auf der Welt wusste man seit Beginn der Menschheit die Heilkräfte der Natur zu schätzen. Mit der fortschreitenden Entwicklung der modernen Medizin, auf welche heute auch sicher niemand mehr verzichten kann und möchte, geriet das alte Wissen um die Wirkstoffe von Kräutern und Pflanzen in europäischen Gefilden immer mehr in Vergessenheit.

In den asiatischen Ländern hingegen blieb die vor gut 2000 Jahren begründete und in der Folgezeit weiterentwickelte traditionelle Chinesische Medizin, kurz TCM, immer gleich bleibend wichtig für die Menschen. Dies blieb so bestehen, auch wenn die Schulmedizin dort ebenso Einzug gehalten hat und die medizinische Versorgung modernstem Standard entspricht.

Chinesische Medizin wird jedoch immer bevorzugt, sofern nicht eine Behandlung durch die moderne Schulmedizin erforderlich wird die, zugegeben, häufig notwendig wird. In asiatischen Ländern werden jedoch durch die traditionelle Chinesische Medizin viele Krankheiten bereits im Vorfeld vermieden.

Eine wichtige Säule der Chinesischen Medizin ist die Ernährung nach den fünf Elementen. Diese basiert auf der Annahme, dass jedes Nahrungsmittel einem Element wie Feuer, Wasser und so weiter zugeordnet werden kann und das Verhältnis zwischen den Nahrungsmitteln nach den fünf Elementen ausgeglichen sein muss.

Der Körper nimmt nach dieser Ernährungsform weniger Giftstoffe auf. Das seelische Wohlbefinden ist ausgeglichen, der Mensch hat Kraft und Energie. Eine weitere wichtige Säule der Chinesischen Medizin ist die Entgiftung des Körpers. Diese muss regelmäßig stattfinden und unter Umständen unterstützt werden.

Hierfür werden Pflanzenextrakte genutzt die beispielsweise aus der auch in Europa vorkommenden und geschätzten Mariendistel wie dem Gerstengras gewonnen werden. Der Wirkstoffkomplex der Mariendistel (Silybum marianum) wirkt leberschützend, leberstärkend und entgiftend.

Die Mariendistel als auch Gerstengras bauen die Giftstoffe in der Leber ab, beispielsweise nach einer Lebervergiftung durch den Verzehr von Knollenblätterpilzen, regen den Gallenfluss an und sorgen für die Bildung neuer Leberzellen. Daneben wird die Blutbildung angeregt und das Immunsystem gestärkt.

Die Chinesische Medizin vertritt auch den Standpunkt, dass jedes Organ im Körper über die Fußsohlen erreicht werden kann. Die traditionelle Fußmassage, die eigentlich eher aus einer Akupressur der wichtigen Druckpunkte besteht, ist ein wichtiger Heilfaktor in der Chinesischen Medizin.

Das Vitalpflaster, welches in Japan entwickelt wurde, wird über Nacht auf den Fußsohlen getragen und zieht die Giftstoffe aus dem Körper. Es findet auch in Europa immer mehr Verbreitung, da die Menschen sich tatsächlich besser und energiegeladener fühlen.

 

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