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Ist ein Internat die bessere Lösung für die Bildungs- und Erziehungskrise?

Dieser Artikel stellt die Frage, ob betreute Bildung im Internat eine Alternative im Erziehungswesen, darstellt. Besonders in Berlin stehen Eltern die Ihren Kinder eine stabile Erziehung zukommen lassen möchten vor erheblichen Problemen. Neben einigen Bildungsinstituten die bundesweit eine qualitative Sonderstellung einnehmen, wie etwa das Canisius Kolleg, besteht vor allem im Primarschulbereich eine Masse an schlecht ausgerüsteten, sowie mit überlasteten und unmotivierten Lehrern ausgestatteten Schulen. Die leidtragenden sind die Kinder, die in überfüllten Klassen nicht selten Unterrichtsausfall zu verkraften haben, sondern auch als quasi „emergenter“ Faktor unter der fehlenden Motivation der Lehrerschaft leiden. Hier stellt sich die Frage, die zu selten von Eltern und der Politik gestellt wird, ist ein anwesender Pädagoge automatisch ein guter Lehrer, oder kann ein Lehrer auch anwesend abwesend sein. Zudem kommt es vor alllem in den hippen Berliner Bezirken in Mitte und Prenzlauer Berg, zu einer Welle an Neugründungen an Schulen und Kindergärten, deren mangelnde Qualität oftmals bereits nach kurzer Zeit, etwa in der mangelhaften Organisation zeigt. So wurde vor wenigen Jahren in Berlin Mitte eine „internationale“ Schule gegründet, die mit einem Bildungsangebot von Schulorchester bis hin zum Chinesisch lernen alles anbot. Die Realität war jedoch ernüchternd, die Schule hatte zeitweise einen Lehrerwechsel von einem Lehrer pro Woche und einige Kinder hatten in einem Schuljahr insgesamt 9 verschiedene Lehrer. Die Gründe für die Akzeptanz dieser Situation durch die Eltern, mögen zum einen in der Sonderstellung Berlins liegen, jedoch auch in der Tatsache, das viele Eltern aus Ihrer eigenen Schulhistorie schlechte Erfahrungen, nicht an Ihre Kinder weitergeben möchten. Bei diesen verständlichen Gründen der Eltern, sollte jedoch nicht vergessen werden, das Kinder zum erfolgreichen lernen, ein stabiles pädagogisches Gerüst benötigen, an dem sie sich dauerhaft orientieren können. Ein frühzeitiges anbieten von verschiedenen Sprachkursen, ist hierbei genauso destabilisierend, wie die übertriebene beschulung der Kinder mit englisch ab der Vorschule.

Autor:
Dr. Thomas A. Frank, Berlin
Goltzstrasse. 52, 10781 Berlin – Schöneberg

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